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Haver Niagara I UNITED BY EXPERTISE. FOCUSED ON YOUR SUCCESS

Welcome to the future

NEUAUSRICHTUNG I ZUSAMMEN SIND WIR STARK

AUSGANGSLAGE

Der Standort MS steht vor der Herausforderung, nach der Umstrukturierung und Personalveränderungen mit 32 verbleibenden Mitarbeitenden und den OHGlern am Standort den Teamgeist zu stärken, die Kundenerfahrung zu verbessern und den Fokus auf die beiden Produktstämme Verfahrenstechnik und exzentrisches Sieben zu schärfen.

Innnerhalb der vorliegenden Seite wird zunächst eine IST-Analyse durchgeführt, um die aktuelle Situation zu bewerten. Daraus wurden Maßnahmen abgeleitet, Prioritäten gesetzt und anschließend werden die erwarteten kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen Maßnahmen dargestellt. So entsteht ein umfassendes Konzept, das den Führungskräften, Mitarbeitenden und Kunden von HAVER NIAGARA GmbH Orientierung durch die Umstrukturierung gibt.

Ist Analyse

Teamzusammenhalt

Exzentrisch leben

Kundenerfahrung

Teamzusammenhalt

Umfrage – Eckdaten

I ECKDATEN

Zeitraum der Durchführung:
27.08. bis 10.09.2025

Form:  
ANONYM; online (s. hier https://forms.office.com/e/NCBeNfGXab?origin=lprLink) + Papier (Den MA wurde per E-Mail ein PDF-Formular mit den Fragen geschickt, den sie ausfühlen, ausdrucken und in einer Box am Eingang des Gebäudes einwerfen (so wurde ihre Anonymität geschützt und man konnte keine Ruckschlüsse zur Handschrift der MA machen) . Die MA wurden über die Umfrage per Email benachrichtigt

Fragestellungen:
offen formuliert, um qualitative Einschätzungen zu ermöglichen:

  • VORHANDEN: Was machen wir heute gut, was wir auch in Zukunft weiterhin tun sollen?
  • BESSER: Was machen wir heute, was wir in Zukunft nicht mehr tun sollen?
  • FEHLT: Was machen wir heute noch nicht, was aber in Zukunft sinnvoll wäre?
  • Eigene Anmerkungen / Sonstiges

Quantitative Ergebnisse:

  • Verschickt an: 54 MA
  • Insgesamt Teilnehmende: 25 MA

Anzahl Antworten:

  1. Frage: 22 Personen
  2. Frage: 23 Personen
  3. Frage: 25 Personen
  4. Sonstiges: 17 Personen
Vorhanden

Was machen wir gut und sollen es weiter tun?

32 MA + Service OHGler am Standort halten

KOMPETENZ

  • Prozessoptimierung
  • Langjährige Erfahrung im Team; hohe Fachkompetenz; Fähigkeiten; KnowHow Erfahrung werden als Fundament der Leistungsfähigkeit angesehen
  • Qualitative Technologie: Qualitativ hochwertige Maschine liefern“
  • Innovations- und Entwicklungsfreude: „neue Technik vorantreiben. Den HBN-Verbund weiter ausbauen

KUNDENORIENTIERUNG:

  • Kundenorientierung & Service (schnelle, unbürokratische Entscheidungswege und Verlässlichkeit in der Betreuung sind zentrale Stärken)
  • „Unser Know How für die Prozesse erhalten und den Kunden, bei Bedarf unterstützen.“

ZUSAMMENHALT:

  • Kollegialität in kleinen Gruppen: „Das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit innerhalb der Abteilungen gefällt mir gut.“; „Menschlich mit eigenen Mitarbeitern umzugehen.“
  • Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit: „Zusammenarbeit mit den Kollegen und zwischen den Abteilungen läuft überwiegend gut“; Kollegen der einzelnen Abteilungen arbeiten gut und abteilungsübergreifend zusammen;
  • Spaß an der Arbeit: „Genau diese Art der Arbeit macht Spaß, bringt Abwechslung und fördert Teamgeist“
  • Vertriebliche Nachsorge: Nachkalkulation von Aufträgen ist gut und sinnvoll und sollte weitergeführt werden
  • Effizientes Arbeiten: “Ein Großteil der Kollegen ist freundlich, hilfsbereit und möchte effizient arbeiten”

AGGILITÄT

  • Flexibilität: „Klein und flexibel bleiben“; „Schneller Service, schnelle Auslieferung der Ersatzteile“
  • Kurze Entscheidungswege: Durch die kurzen (unbürokratischen) Wege schaffen wir es dem Kunden in der Regel schnell helfen.
  • Akzeptanz von Change -Management: „wir gehen mit den Entscheidungen / Veränderungen mit – wir raufen uns jedes mal auf und versuchen nach vorne zu schauen.”

FAZIT

Stärken liegen gleichermaßen im „Was“ (Kompetenz, Qualität, Service, Kundenorientierung) und im „Wie“ (Zusammenarbeit, Flexibilität/Agilität, Teamgeist).

Auffällig ist die hohe Agilität der MA

Die Betonung von Effizienz, Flexibilität und kurzen Entscheidungswegen weist auf einen Wettbewerbsvorteil kleinerer Strukturen hin, den es unbedingt zu bewahren gilt.

Kulturelle Aspekte (Spaß, Kollegialität, Unterstützung) werden ebenso stark hervorgehoben wie harte Faktoren (Qualität, Prozesse, Kundenorientierung).

 -> HAVER NIAGARA GmbH verfügt über eine solide Basis aus Kompetenz, Kundenorientierung, Zusammenarbeit, Agilität, Flexibilität und Teamgeist. Diese Stärken sind ein entscheidender Faktor für die Zukunftsfähigkeit. 

 

Besser

Was machen wir schlecht und wo sollen wir besser werden?

KLARHEIT

  • Niveau der Detailtiefe & Überregulierung: Zu detaillierte Vorgaben und Angebote -> bieten Angriffsfläche und erschweren Abläufe; „Kompliziert sein” statt pragmatische Lösungen
  • Organisation, Struktur, Meetings & Koordination: Viele Meetings ohne Mehrwert; Prozesse & Regeln werden aufgestellt, aber nicht konsequent eingehalten; unnötige Komplexität in Abstimmungsprozessen; Entscheidungen werden lieber mündlich getroffen -> mangelnde Nachvollziehbarkeit; schriftliche Verantwortung wird vermieden
  • Aufgabenverteilung: Arbeitsaufträge oft unklar und nicht eindeutig zugewiesen; Aufgaben wurden nicht an den richtigen Verantwortlichen zugeordnet; zu viele verantwortliche Instanzen („Es gibt zu viele Instanzen, die Aufgaben verteilen.“);
  • ” -> fehlende Zuständigkeit; Aunforderungen ohne klare Übergabe -> Verantwortung wird bei Fehlern abgeschoben
  • Kommunikation: Schwache Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern; mangelnder Dialog; mehr übereinander statt miteinander zu sprechen
  • Informations- & Wissensaustausch: Kritik an zu geringem Informationsfluss im Unternehmen

FÜHRUNG:

  • Führung, Verantwortung, Entschlossenheit, Verantwortlichkeit: Schuldzuweisungen anstatt Lösungsorientierung; Fragen bleiben unbeantwortet; Verantwortung bei Entscheidungen wird vermieden; zu viele Vorgesetzte gleichzeitig -> Übersteuerung; MA werden unter Druck gesetzt; fehlende Entscheidungsfreude;
  • Fehlerkultur: Fehler werden nicht offen zugegeben; Probleme werden auf andere abgeschoben; „Kollektivbestrafung“ -> alle leiden unter Fehlern Einzelner; Misstrauen – Vertrauen wird entzogen, auch bei Unbeteiligten
  • Unsicherheitsgefühl: Beschäftigungs- und Zukunftsängste (die MA verlieren die Sicherheit, ob sie langfristig gebraucht werden; Angst vor Arbeitsplatzverlust -> schwächt Motivation & Engagement)

FOKUS

  • Fokus, Ressourcen & Prioritäten: Beschäftigung mit Themen, die die Arbeit erschweren statt erleichtern; Projekte mit geringer Erfolgschance werden trotzdem betrieben > Ressourcenverschwendung; Fokus zerstreut -> zu viele parallele Aufgaben in verschiedene Bereichen -> Arbeitskreise ohne klare Ergebnisse; Kein klarer Schwerpunkt auf bestimmte Länder/Kunden; Überdimensionierte oder nicht zielführende Projekte;
  • Kundenorientierung: Geringe Reisetätigkeit/Kundennähe, schwacher Kundenkontakt; Kunden erhalten kostenloses Material/Service ohne klare Strategie
  • Weiterbildungsmöglichkeiten: Mangel an ausreichenden Weiterbildungsmöglichkeiten für MA

UNTERNEHMENSKULTUR

  • Arbeitsklima: mangelnde Eigeninitiative, Konflikte, unangemessene Ansprache; schlechte Stimmung, gegeneinander statt miteinander zu arbeiten; Respektlosigkeit (Ton, Wortwahl) zwischen Kollegen; fehlende Wertschätzung im Umgang
  • Aktive Beteiligung: Arbeiten werden nur „abgearbeitet“, ohne Effizienz oder Verbesserungsvorschläge; Veränderungen werden mitgemacht, aber nicht aktiv unterstützt
  • Einsatz – Verantwortungsabgrenzung, geringe Bereitschaft flexibel Aufgaben zu übernehmen

-> Kernprobleme:  Viele Kritikpunkte richten sich nicht gegen die Arbeit selbst, sondern gegen die Rahmenbedingungen: schwache Führung, mangelhafte Klarheit, Fokus, Unternehmenskultur, ineffiziente Strukturen.

  • Führung & Kultur stehen im Zentrum: Mitarbeitende wünschen sich klare Entscheidungen, echte Verantwortung, offene Fehlerkultur und respektvolle Kommunikation.
  • Effizienzhemmnisse wie mangelhafte Klarheit der Arbeitsaufträge, zu viele Meetings ohne Mehrwert, zu große Projekte, schwache Kommunikation zwischen Vorgesetzte und MA und Detailbürokratie werden als Belastung wahrgenommen.
  • Arbeitsklima ist ein Risikofaktor: Konflikte, geringe Eigeninitiative, unangemessene Ansprache und  Respektlosigkeit in Ton und Wortwahl; Unsicherheiten beeinträchtigen Motivation und Vertrauen.

-> Fazit:  Die Kritik zeigt, dass die Belegschaft nicht mangelnde Leistungsbereitschaft anmahnt, sondern strukturelle und kulturelle Hindernisse anspricht. Um die vorhandenen Stärken („Vorhanden“) zu sichern, ist es entscheidend, in Führung, Klarkeit, Fokus, Kommunikation und Fehlerkultur spürbare Veränderungen umzusetzen und unnötige Komplexität zu reduzieren.

Fehlt

Was machen wir heute nicht und sollen es in Zukunft tun?

-> „Fehlt“ – Wünsche und Ideen für die Zukunft: Die Mitarbeitenden bringen eine Vielzahl konkreter Verbesserungsvorschläge ein, die Unternehmenskultur und – struktur betreffen und sich an Kunden und Leistung orientieren:

KULTUR

Ziel: Teamgeist, Führungsverhalten, Kommunikationskultur und Arbeitsumfeld verbessern

Zusammenhalt & Teamkultur:

  • Einrichtung eines Gemeinschaftsraums für gemeinsame Aktivitäten
  • Regelmäßige Teambuildingevents und gemeinsame Freizeitaktivitäten (z. B. Radtouren oder gemeinsame Ausflüge): „Teambildende Maßnahmen um als Einheit mehr zusammen zu wachsen“
  • Möglichkeiten zur Stärkung des Zusammenhalts zwischen Vorgesetzten, Abteilungen und Teams (Abteilungsübergreifende Workshops, informelle Begegnungen, soziale Projekte, klare Regeln der Zusammenarbeit, Unterstützung bei Konflikten, Nahbare Führungskräfte, Zielvereinbarungssysteme, regelmäßige Team-Meetings und abteilungsübergreifende Runden, transparente Entscheidungen, Zielvereinbarungssysteme, Anerkennung & Wertschätzung (Erfolge werden teamübergreifend gefeiert, nicht nur individuell; gute News, gemeinsame Schulungen für abteilungsübergreifende Themen, Strategietag)
  • Regelmäßige Treffen einplanen – sowohl während als auch außerhalb des Arbeitsplatzes
  • „Hilfe annehmen und auch darum bitten.“

Führung, Kommunikation, Feedback

  • Regelmäßiges Feedback durch Vorgesetzte, einschließlich Lob und konstruktiver Kritik (offene Feedbackkultur (z. B. Feed Forward-Ansatz)
  • Verbesserung der Top-Down-Kommunikation durch regelmäßige Teammeetings, in denen Erfolge hervorgehoben und Informationen geteilt werden
  • Freundliche Begrüßungen und offene Anerkennung zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften (z. B. ein „Hallo“ zu Beginn des Arbeitstages): „Einfach mal “Guten Tag” sagen, wenn man sich das erste Mal am Tag sieht.“; „Mitarbeiter sollten freundlich gegrüßt werden (gerade auch von Vorgesetzten bzw. auch untereinander)“
  • Führungskräfte sollten (ihre) Abwesenheiten rechtzeitig im Voraus kommunizieren: „hilfreich für das Arbeitsklima wäre, wenn alle sich gegenseitig die Uhrzeit sagen würden – auch die Vorgesetzten.“; „Eine Information, wenn man als Vorgesetzter am nächsten Tag nicht im Büro anwesend ist wäre hilfreich.“;
  • Das Management sollte aktiv den Meinungen der Mitarbeitenden zuhören und Vorschläge neutral berücksichtigen
  • Mehr sichtbares Interesse durch Führungskräfte zeigen, z. B. durch Besuche in verschiedenen Abteilungen (inkl. Endmontage), um Herausforderungen besser zu verstehen: „Zu geringes Interesse des Geschäftsführers an anderen Abteilungen, z. B. Montagehalle (kurze Besuche, Erkundigungen, wie es läuft, wo es Probleme gibt…, einfach mal Vorbeischauen…)“;
  • Klare Anweisungen und Erwartungshaltungen seitens der Führungskräfte (auch schriftlich verfasst)
  • Stärkere Beziehungspflege zwischen Management, Abteilungsleitungen und Belegschaft: „Ganz wichtig ist die Beziehung zwischen der Geschäftsleitung & Abteilungsleiter und der Belegschaft. Diese muss einfach besser werden.“; “

Kommunikations- & Arbeitsatmosphäre

  • Verbesserung der Kommunikation innerhalb und zwischen Abteilungen, um Abstimmung und Transparenz zu fördern: „Bessere verbindliche Kommunikation innerhalb der Abteilungen. Bessere verbindliche Kommunikation auch Abteilungsübergreifend.“;
  • Klare und konsistente Anweisungen etablieren, um Missverständnisse zu vermeiden
  • Wertschätzendes und respektvolles Verhalten zwischen Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen fördern: „Schlechtes Verhalten von Kollegen gegenüber anderen Kollegen darf nicht mehr geduldet werden“
  • Negatives Verhalten oder destruktive Einstellungen im Team konsequent unterbinden

Fokus & Orientierung

  • Alle Mitarbeitenden dazu ermutigen, gemeinsam auf übergeordnete Ziele hinzuarbeiten, um Ausrichtung und Zusammenhalt zu stärken: „Wir müssen mehr zusammen und miteinander am “gleichen” Seil und in derselben Richtung ziehen.“

STRUKTUR

Ziel: Prozesse vereinfachen, Koordination/Zusammenarbeit stärken und organisatorische Klarheit schaffen

Prozesse & Effizienz:

  • Abteilungs-Silos auflösen, um die Zusammenarbeit zu verbessern
  • Angebote für Kunden schneller und einfacher erstellen
  • Prozesse vereinfachen und verschlanken – nach dem Prinzip „Keep it Simple“
  • Angebote standardisieren: mit einer Standardbasisangebot beginnen und diese dann mit passender Preisgestaltung an kundenspezifische Bedürfnisse und Märkte anpassen
  • Strukturierte schriftliche Kommunikation (statt mündlicher) für Aufgabenverteilung nutzen, um Fehler zu vermeiden
  • „Die Fokussierung auf die unterschiedlichen Bereiche HNG und HEM bringt schlankere und schnellere Prozesse – die Umsetzung sollte schneller vorangetrieben werden.“;

Interne Abstimmung

  • Regelmäßige Updates in den Abteilungen zum Unternehmensstatus durchführen
  • Transparenz erhöhen durch Informationen zu aktuellen Aktivitäten und Zielen über Abteilungsgrenzen hinweg
  • Eine ausgewogene Struktur in Aufgabenverteilung und Zusammenarbeit sicherstellen (Schaffen von höherem Gleichgewicht zwischen Aufgabenverteilung und aktiver Mitarbeit)
  • Teams ermutigen, aktiv zu handeln, anstatt Themen zu überdiskutieren: „Einander zuhören, als ein TEAM agieren – weniger diskutieren – mehr aktiv agieren“.

Richtlinien & Standards

  • Regeln befolgen, aber aktiv nach Vereinfachung fragen, wenn diese zu komplex oder widersprüchlich sind:“ Regeln einhalten, wenn zu umfangreich und nicht eindeutig aktiv um Vereinfachung bitten. Prozesse einhalten und wenn nicht stimmig aktive Änderungen einfordern.“
  • Klare und konsistente Regeln implementieren, um Abläufe und Entscheidungsprozesse zu steuern

KUNDEN

Ziel: Stärkung der Kundenbeziehungen, Vertriebseffektivität und Markt­balance

Kundenfokus & Nähe:

  • Engere Kundenbeziehungen durch proaktive Ansprache und persönliche Gespräche aufbauen
  • Nach Maschinenlieferungen oder -anpassungen aktiv bei Kunden nachfassen, um Zufriedenheit und Loyalität sicherzustellen und Vertrauen aufzubauen
  • Beschwerden konsequent, aber fair bearbeiten, anstatt allen Forderungen nachzugeben, um künftige Probleme zu vermeiden
  • Kundenbedürfnisse klar gegenüber internen Themen oder Prozessen priorisieren

Vertriebsorientierung & Marktabdeckung

  • Stärkere Fokussierung auf Bestandskunden und konsequente Pflege des Kontakts nach dem Verkauf
  • Einkaufs- und Verkaufspolitik an die aktuelle Wirtschaftslage anpassen
  • Angebote konsequent nachverfolgen, um Verkaufsabschlüsse sicherzustellen
  • Vertriebsstrategie über bisherige Kernmärkte hinaus erweitern (z. B. stärker nach Asien, Nordafrika, Westeuropa expandieren)
  • Kontrolle und Steuerung externer Vertriebsvertreter verbessern, um sicherzustellen, dass sie aktiv Umsätze generieren

LEISTUNG

Innovation, Kostenoptimierung und strategische Ausrichtung

Innovation, Werkzeuge & Technologie

  • ITMX konsequent als Tool nutzen und sicherstellen, dass es mit genauen und umsetzbaren Daten gefüllt ist
  • China als Beschaffungsland für Komponenten und Maschinen prüfen, um Kosteneffizienz zu steigern
  • Spannwellen-Technologie in HNG-Maschinen integrieren oder durch strategische Partnerschaften nutzen
  • Mit Anlagenbauern als Multiplikatoren/Partnern zusammenarbeiten, um die Reichweite zu erhöhen

Kosteneffizienz & Gestaltung

  • L-F-Class Maschinendesign für Kosten­effizienz optimieren, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen

Strategische Klarheit

  • Strategische Prioritäten für Innovation, Wachstum und Ausrichtung klar definieren
  • Verbesserungsideen von Mitarbeitenden fördern und aktiv in Unternehmensinitiativen integrieren

-> Analyse: 

  • Starker Wunsch nach Kultur- und Strukturmaßnahmen: Teamgeist, Zusammenhalt und Feedback von Führungskräften, Verbesserung der internen Abstimmungsprozessen, Richtlilien und Prozesse sind zentrale Themen – Mitarbeitende wünschen sichtbare Wertschätzung und aktiv gelebte Kommunikation.
  • Effizienzsteigerung: Wiederholt kommt die Forderung nach einfacheren, schnelleren Prozessen („Keep it Simple“). Dies zeigt den Willen zur Produktivitätssteigerung.
  • Kunden- und Marktorientierung: Mitarbeitende fordern, Kundenbindung und Nachverfolgung stärker zu priorisieren. Strategisch wird angemerkt, dass bisher zu stark auf wenige Märkte gesetzt wurde.
  • Verantwortung & Partizipation: Es wird nicht nur Kritik geäußert, sondern konkrete Ideen vorgeschlagen – von strukturellen Verbesserungen bis hin zu kulturellen Impulsen (Events, Feedbackkultur).

FAZIT: Die Belegschaft zeigt nicht Resignation, sondern Gestaltungswillen. Viele Vorschläge sind realistisch und direkt umsetzbar. Die Mitarbeitenden wünschen sich vor allem mehr Zusammenhalt, bessere Kommunikation, einfachere Strukturen und stärkere Kundenbindung. Es wird deutlich, dass die Führung ein Schlüsselfaktor für Motivation und Effizienz ist. Während die Mitarbeitenden bereit sind, Veränderungen mitzutragen, fehlt es aktuell an klaren Entscheidungen, Verantwortungsübernahme und aktiver Kommunikation seitens der Führungsebene. Besonders auffällig ist der Wunsch nach direkter Rückmeldung, Wertschätzung und sichtbarer Präsenz der Vorgesetzten. Führung wird nicht als formale Rolle verstanden, sondern als aktive Begleitung im Alltag: zuhören, entscheiden, Verantwortung tragen, Orientierung geben. Führung ist der Bereich mit dem größten Hebel für Verbesserungen. Schon kleine Schritte – klare Entscheidungen, regelmäßiges Feedback, sichtbare Wertschätzung – könnten einen großen positiven Effekt auf Motivation, Zusammenarbeit und Kultur haben. Diese Punkte gehen über reine Effizienz hinaus – sie betreffen die Unternehmenskultur und die strategische Ausrichtung gleichermaßen.

SONSTIGES

Sonstige Anmerkungen

ARBEITSKULTUR & ATMOSPHÄRE

  • Die Kultur des Beschwerens beenden und positives Denken sowie eine konstruktive Haltung fördern: „Die Jammerkultur muss aufhören. Viel mehr positives Denken. Mindsetänderung eines jeden Einzelnen.“
  • Kleine Gesten wie Begrüßungen und regelmäßige Treffen nutzen, um Zusammenhalt und gegenseitige Wertschätzung zu stärken
  • Eine konstruktive Fehlerkultur aufbauen, Angst vor Fehlern reduzieren und Lernen sowie Weiterentwicklung fördern: Kleine Aufmerksamkeiten stärken den Zusammenhalt und steigern die Wertschätzung und dadurch die Produktivität. (vom Grüßen angefangen, bis zum gemeinsamen Beisammensein in regelmäßigen Abständen)“
  • Teamverständnis durch gegenseitige Unterstützung, offene Kommunikation und gemeinsame Ziele stärken
  • Jedes Teammitglied, nicht nur das Management, trägt Verantwortung für die Pflege und Verbesserung der Teamkultur
  • Stolz auf die eigene Arbeit und Freude an der Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen fördern und sichtbar machen

Fokus: Haltung, Zusammenarbeit und positive Teamdynamik

FÜHRUNG & MANAGEMENT

  • Ungleichgewicht zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden nach Umstrukturierungen adressieren („zu viele Häuptlinge, zu wenige Indianer“)
  • Führungsrollen kritisch prüfen – nicht jede Person ist für Management geeignet; neue Impulse von außen einbringen; „Vielleicht wäre frischer Wind von außen durch neue Führungskräfte von Nöten?“
  • Führungskräfte sollen mit gutem Beispiel vorangehen, Engagement zeigen und sichtbar sowie zeitnah handeln
  • Klare, konsistente Kommunikation sicherstellen, um falsche Erwartungen oder unrealistischen Druck zu vermeiden
  • Unklare Arbeit, „Halbherzigkeit“ oder überhastete Entscheidungen vermeiden, die spätere Probleme oder Ineffizienzen verursachen
  • Verantwortlichkeit verbessern durch klare Zuständigkeiten und sichtbare Einbindung von Abteilungsleitungen und Management

Fokus: Erneuerung der Führung, Verantwortlichkeit und Klarheit

CHANGE MANAGEMENT & ZUKUNFTSAUSRICHTUNG

  • Lösungsorientierter Umgang mit Herausforderungen statt reiner Problemfokussierung
  • Umstrukturierungen beschleunigen, um Unsicherheit und Verwirrung in der Belegschaft zu verringern
  • Bedenken hinsichtlich unklarer Rollen und Verantwortlichkeiten adressieren, um Spaltungen innerhalb der Belegschaft zu vermeiden
  • Zusammenarbeit zwischen HNG und Service (OHG) durch klarere Prozesse und Kommunikation stärken
  • Regelmäßige Updates geben, damit Mitarbeitende Sicherheit über die Unternehmensrichtung erhalten
  • Veränderungen mit Empathie und Klarheit kommunizieren, um Vertrauen in Übergangsphasen zu sichern

Fokus: Organisatorischen Wandel konstruktiv und proaktiv gestalten

GRENZEN & PRIORITÄTEN

  • Den Mut haben, „Nein“ zu sagen, wenn Kundenanforderungen unrealistisch oder nicht nachhaltig sind
  • Klare Prioritäten für Projekte und Services setzen, damit Ressourcen effektiv genutzt werden
  • Überlastung des Teams vermeiden, da dies Qualität und Motivation gefährden kann: „Vorgesetzte vermitteln teilweise das Gefühl, dass man nicht schnell oder gut genug arbeitet bzw. das Dinge schneller gehen könnten oder müssten, etc., was oftmals nicht richtig / möglich ist. Die Arbeiten brauchen ihre Zeit, zumindest wenn gewissenhaft und ordentlich gearbeitet wird.“
  • Deutlich machen, dass nachhaltiger Erfolg aus strategischen Entscheidungen resultiert – nicht aus kurzfristigem Nachgeben gegenüber Kundenforderungen
  • Gemeinsames Verständnis schaffen, was das Unternehmen leisten kann und wozu es sich verpflichten will

Fokus: Strategische Ausrichtung und klare Grenzen zur Sicherung von Qualität und Effektivität

Analyse:

Kulturthemen stehen im Vordergrund: Die Kommentare zeigen, dass Stimmung und Mindset im Unternehmen stark auf Motivation und Zusammenarbeit wirken. Positivität, Wertschätzung und offene Kommunikation werden als Schlüsselfaktoren gesehen.

Führung als Hebel: Viele Punkte betreffen direkt oder indirekt Führung – vom Vorbildverhalten über Feedback bis hin zur konsequenten Entscheidungsfindung und Überregulation von „zu viele Häuptlinge, zu wenige Indianer“. Hier besteht der größte Verbesserungsbedarf, gleichzeitig auch die größte Chance.

Balance zwischen Veränderung und Stabilität: Mitarbeitende sind grundsätzlich bereit, Veränderungen mitzutragen, wünschen sich aber Orientierung, Klarheit und Verlässlichkeit.

Engagement vorhanden: Trotz Kritik wird eine hohe Identifikation mit der Arbeit sichtbar – Mitarbeitende wollen gestalten und sind motiviert, wenn Rahmenbedingungen stimmen.

Fazit:

Die freien Anmerkungen verdeutlichen: Kultur, Führung, Organisation, Strukturen, Prioritäten, Grenzen, Change Management und Kommunikation sind die zentralen Stellschrauben. Mitarbeitende wollen ein positives Miteinander, mehr Klarheit und eine Führung, die Verantwortung übernimmt und Orientierung gibt. Gleichzeitig besteht ein starkes Fundament aus Identifikation und Engagement, das genutzt werden kann, um Veränderungen erfolgreich umzusetzen.

Exzentrisch leben

Vorhanden

Was machen wir gut und sollen es weiter tun?

Hohe technische Kompetenz in beiden Produktstämmen ist vorhanden.

Vertriebsschulungen

Mitarbeitende kennen ihre Produktlinie sehr gut.

Klare Zuständigkeiten und Strukturen

Interne Online Schulungen

Klare Kostenstruktur

in CRM-System integrierte Kundenlisten

Breite Anschauungsmaterialen sind vorhanden (Präsentation, Maschinenmodelle, Videos, Prospekte etc.)

Laufende MKT-Kampagne

Überraschungsgeschenkboxen für Kunden

Besser

Was machen wir schlecht und wo sollen wir besser werden?

Intensivere interne Schulungen, damit alle MA Grundwissen zu beiden Produktstämmen haben

Selbstweiterbildung

Höheres Engagement & Wissensbegierde

Gemeinsame Erfolgsgeschichten teilen 

Wissens- und Informationstransfer

Fehlt

Was machen wir heute nicht und sollen es in Zukunft tun?

Sichtbare Darstellung der Produktstämme im Innovationszentrum & Gebäude (z. B. Wandgrafiken, Maschinen in Echtgrößen, Musterteile zum Anfassen, Hologramme).

Gemeinsame Entwicklungs-Workshops, um Synergien zu identifizieren.

Keykunden einladen, die F-Class vor Ort besuchen 

Umfrage mit  HNG-MA & Kunden

KUNDENERFAHRUNG

Kundenerfahrung

Vorhanden

Was machen wir gut und sollen es weiter tun?

Hohe technische Qualität der Produkte.

Hohes technisches Know-How der MA

Persönlicher Kontakt zu Kunden wird geschätzt.

Kundenbesuche sind gut organisiert und an die Kultur & Mantalität der Besucher angepasst (Agenda, Abendessen etc.)

Kundenerlebnis wird industriespezifisch angepasst

Werbegeschenke sind vorhanden

Möglichkeiten der Produktionsbesuche, Referenzkunden und Konferenzräume  sind gegeben

Breite Anschauungsmaterialen sind vorhanden (Präsentation, Maschinenmodelle, Videos, Prospekte etc.)

Besser

Was machen wir schlecht und wo sollen wir besser werden?

Kundenerlebnisse praxisnah gestalten und nicht so starker Fokus an PPT-Folien und Theorie (z. B. Maschinen in Aktion, Anwendungen visualisieren, Prototyp in Echtgröße, Holograme etc. zeigen).

lückenhafte Nachbetreuung

Beschwerde-Management

Kundennähe & Aufbau von Kundenbeziehungen

Fehlt

Was machen wir heute nicht und sollen es in Zukunft tun?

Innovationszentrum – Kundenerlebniszone im Innovationszentrum (Showcase aktueller Produkte, Anwendungen, Projekte, interaktive Elemente).

Feedback-System für Kundenbesuche (z. B. kurzer Fragebogen direkt nach Termin).

WELCOME TO THE FUTURE

INNOVATIONSZENTRUM

ALS GEMEINSCHAFTS- & KUNDENERLEBNISFLÄCHE SCHAFFT RAUM FÜR AUSTAUSCH, STÄRKT TEAM- & KUNDENBINDUNG

  • Gemeinschaftsraum für Mitarbeitende 
    Platz für Austausch, Pausen, Team-Events und kleine Aktionen.

  • Kundenerlebniswelt
    Moderne Ausstellungsflächen, interaktive Präsentationen und echte Maschinen in Aktion.

  • Produkt- und Wissenstransfer
    Visualisierungen, Musterteile und digitale Tools machen beide Produktstämme erlebbar.

  • Multifunktionalität
    Vom informellen Gespräch beim Kaffee bis zur offiziellen Kundenpräsentation – der Raum passt sich an.

Das geplante Innovationszentrum im Kellergeschoss wird das neue Herzstück des Standorts Münster – für Mitarbeiter, Kunden und Partner. Es kombiniert Begegnungsfläche, Showroom und Lernraum in einem. So wird aus dem fehlenden Gemeinschaftsraum eine Innovationsplattform, die Zusammenhalt, Stolz und Kundenbegeisterung gleichermaßen fördert.

MAßnahmenplan

Der Maßnahmenplan beschreibt die nächsten Schritte, um den Standort Münster zu stärken und zukunftsfähig aufzustellen. Dabei greifen wir auf bereits vorhandene Stärken zurück, entwickeln bestehende Ansätze gezielt weiter und schließen systematisch die Lücken, die für Team, Kunden und Produkte entscheidend sind.

Besonderes Gewicht liegt dabei auf drei Handlungsfeldern: dem Teamzusammenhalt, den wir mit regelmäßigen Feedbackformaten, Teambuildingveranstaltungen, gezielte Führungsstrategien, kleinen Alltagsaktionen und dem neuen Innovationszentrum als Begegnungsraum weiter fördern; 

der Kundenerfahrung, die durch Live-Demos und eine moderne Erlebnisfläche im Innovationszentrum auf ein neues Niveau gehoben wird; sowie dem Produktfokus, den wir durch interne Schulungen, Erfolgsgeschichten und eine visuelle Darstellung unserer Produktstämme am Standort stärken.

So entsteht ein Maßnahmenpaket, das schnelle Erfolge ermöglicht, sichtbare Veränderungen schafft und gleichzeitig die Grundlage für eine nachhaltige Weiterentwicklung unseres Standorts legt.

    Prioritätenplan, Budgetget & Offene Fragen

    Damit unsere Maßnahmen Wirkung entfalten, brauchen wir klare Prioritäten, ein realistisches Budget und die offenen Fragen auf dem Tisch. Diesen Plan wollen wir nicht allein im stillen Kämmerlein erstellen, sondern gemeinsam mit euch – offen, transparent und praxisnah.

    Über den folgenden Button gelangen Sie direkt in das Arbeitsdokument, in dem wir Prioritäten festlegen, Budgets diskutieren und offene Punkte sammeln. So gestalten wir die nächsten Schritte gemeinsam und machen sie für alle nachvollziehbar.

    “Fokus entsteht nicht dadurch, mehr zu tun, sondern das Richtige zuerst zu tun.”

    Von der Idee zur Wirkung – heute, morgen, langfristig!

    Erwartete Wirkung

    Die vorgestellten Maßnahmen entfalten Wirkung auf mehreren Ebenen: Sie verbessern kurzfristig die Zusammenarbeit und die Stimmung, stärken mittelfristig Strukturen und Prozesse und sichern langfristig unsere Wettbewerbsfähigkeit. So schaffen wir eine Kultur, die Mitarbeiter bindet, Kunden begeistert und unsere Marke nachhaltig positioniert. Unten erfahren Sie mehr über die erwartete Wirkung von dem heute vorgestellten Konzept auf alle drei Ebenen – Mitarbeiter, Kunden und Produkte!

    Kurzfristig

    Teamzusammenhalt: Bessere Stimmung durch schnelle Maßnahmen (Feedback, Team-Events, regelmäßige Infos); Erste Klarheit über Rollen und Prioritäten → weniger Unsicherheit; Wahrnehmung von Wertschätzung steigt, da Lob und Feedback sofort Wirkung zeigen.

    Exzentrisch leben: Fokus durch klare Prioritätenpläne und einfache Tools (One-Page Reports, Swimlane-Diagramme); Erste Erfolgsgeschichten sichtbar → Mitarbeitende erleben direkt Sinn und Wirkung ihrer Arbeit; Kleine Quick-Wins steigern Effizienz und Motivation.

    Kundenerlebnis: Erste Prototypen & sichtbare Kunden­lösungen → schnelle „Wow-Momente“; Verbesserte Kommunikation (Feedbacksysteme, Beschwerden konsequent bearbeiten); Kunden merken: Anliegen werden ernst genommen und umgesetzt.

    Mittelfristig

    Teamzusammenhalt: Neue Meeting- und Kommunikationsstandards setzen sich durch → weniger Doppelarbeit, klarere Abläufe; Vertrauensaufbau zwischen Führung und Mitarbeitenden → höhere Motivation und Engagement; Stärkere Zusammenarbeit abteilungsübergreifend, weniger Silos.

    Exzentrisch leben: Gemeinsame Entwicklungsworkshops fördern Innovation und Synergien; „Exzentrizität“ wird in Projekten und im Arbeitsalltag spürbar → Außenwirkung verbessert sich; Klare Strukturen entlasten die Belegschaft → höhere Leistung bei weniger Stress.

    Kundenerlebnis: Kunden fühlen sich stärker eingebunden (regelmäßige Besuche, Workshops, Prototyp-Tests); Vertrauen wächst durch Transparenz und enge Zusammenarbeit; Prozesse im Service & Vertrieb werden effizienter, Nachbearbeitungen sinken.

    Langfristig

    Teamzusammenhalt: Unternehmenskultur entwickelt sich hin zu Transparenz, Vertrauen und offener Fehlerkultur; Mitarbeiterbindung steigt → geringere Fluktuation; „Wir-Gefühl“ und Identifikation mit dem Standort wächst nachhaltig.

    Exzentrisch leben: Innovationszentrum und Produkte werden erlebbarer Teil der Unternehmenskultur; Marke Haver & Boecker wird stärker mit Innovation & Einzigartigkeit assoziiert; Wettbewerbsvorteil entsteht durch differenzierte Positionierung und innovationsfreudige Kultur.

    Kundenerlebnis: Stabile, langfristige Kundenbeziehungen, Kundenbindung steigt; Wahrnehmung als innovativer, lösungsorientierter Partner im Markt; Umsatz- und Marktanteilssteigerung durch loyale Kunden und neue Aufträge.